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Aktuell

Immer das Neuste rund um die Muttseehütte

Saisoneröffnung 2017

Die Muttseehütte ist mit Beginn des Sommerfahrplans der Luftseilbahn Tierfehd-Kalktrittli ab Samstag 17. Juni 2017 bis ca. Mitte Oktober durchgehend bewartet.
Reservationen nehmen wir gerne online unter mail@muttseehuette.ch oder per Telefon unter +41 55 643 32 12 entgegen.
Das neue Hütten-Team freut sich auf sein traumhaftes Sommerdomizil am Muttsee und auf viele liebe Gäste aus Nah und Fern.
Bis bald in der Oase auf 2501 Metern über Meer!

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Ab Sommer 2017: Zusätzlicher Wanderweg über die neue Staumauer am Muttsee; mit 1054 Metern die längste der Schweiz und auf rund 2500 Metern über Meer die höchstgelegene Europas. Möglichkeit für eine herrliche Rundwanderung über den Hüenderbüel mit grandioser Aussicht auf die Muttsee-Limmeren-Arena!

Luftseilbahn Tierfehd-Kalktrittli – Der Sommerfahrplan 2017 ist da!

Mit der Luftseilbahn der Kraftwerke Linth-Limmern AG überwinden Sie die ersten Tausend Höhenmeter auf dem Weg zur Muttseehütte mit Leichtigkeit. Und ein Erlebnis ist die Fahrt obendrein:
Quasi vom …Anfang? Oder Ende der Welt? Wie auch immer Sie das sehen, der Talort Tierfehd ist beeindruckend. Hier fliesst die junge Linth, gespiesen vom Sand-, Walen- und Limmerenbach aus der engen Linthschlucht hinaus in die grosse, weite Welt. Hier steht das legendäre Hotel Tödi in neuem Glanz – aber genauso sagenhaft abgelegen, wie es schon vor gut 140 Jahren Bergsteiger und Pioniere, Philosophen und Geniesser aus aller Welt in seinen Bann gezogen hat. Hier kann der Blick nur talauswärts ungehindert gleiten – gen Süden steht mächtig und unnahbar der Selbsanft mit seinem anspruchsvollen Nordgrat, flankiert von rechts und links nicht minder steil aufragenden Wänden.
`Wo kommt man da bloss hin?` wird sich da manch einer fragen und nicht schlecht staunen, wenn sich bereits nach wenigen Dutzend Höhenmetern die Welt wieder auftut: Der Enge der Linthschlucht im Süden entflieht der Blick mit Überqueren der Pantenbrugg, hinter der sich bald die Sandalp und als deren Abschluss der Tödi in seiner ganzen Pracht zeigt. Auch der Selbsanft bekommt mehr und mehr fast liebliche Züge mit seinen Planggen, Bändern und eleganten Türmen. Und vis-à-vis sind plötzlich die vielen Alphütten von Altenoren, Bärenboden und Fiseten zu sehen, überragt von Gemsistock, Gemsfairen, Fisetengrat und Jegerstöck. Und schon ruckelt die Bahn über den ersten Masten und somit über die Baumgartenalp, von der man einen erhabenen Blick auf das Glärnischmassiv und das Vrenelisgärtli geniesst. Wenn Sie nun Ihre Augen offen halten, entdecken Sie vielleicht auch schon die ersten Steinböcke.
Der Sommerfahrplan 2017 ist da – die Tourenplanung kann beginnen!